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Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für Verkauf

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle über den stationären Concept Store und die Online-Click-&-Collect-Funktion der Pfotenziel GmbH, vertreten durch die Geschäftsführerin Laura Gerstemeier, Krischerstraße 6, 40789 Monheim am Rhein, E-Mail-Adresse: info@pfotenziel.de, Telefonnummer: +49 160 5577321 (nachfolgend „Verkäufer“), getätigten Reservierungen und Käufe von Waren durch die Kunden (nachfolgend „Kunden“).

Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht akzeptiert. Dies gilt auch, wenn der Verkäufer der Einbeziehung nicht ausdrücklich widerspricht.

Die AGB gelten sowohl gegenüber Verbrauchern gem. § 13 BGB als auch gegenüber Unternehmern gem. § 14 BGB.

§ 2 Vertragsgegenstand

Das Angebot umfasst den stationären Verkauf von Hunde- und Katzenbedarf und -ausstattung sowie den Verkauf und die Eigenproduktion von Hunde- und Katzenernährung.

Die Online-Click-&-Collect-Funktion ermöglicht es Kunden, Waren zur Abholung im Concept Store zu reservieren.

Der Verkauf erfolgt jedoch ausschließlich im stationären Concept Store. Eine Online-Zahlungs- oder Versandmöglichkeit besteht nicht.

Auch ohne vorherige Online-Reservierung ist ein Kauf von Waren im stationären Store möglich.

§ 3 Vertragsabschluss und Reservierung

Die Präsentation der Waren im Online-Reservierungssystem und im stationären Store stellt kein bindendes Angebot des Anbieters zum Abschluss eines Kaufvertrages dar.

Der Kaufvertrag im stationären Store kommt zustande, wenn der Kunde die gewünschten Produkte auswählt und diese an der Kasse zur Zahlung vorlegt. Mit der Bezahlung und Übergabe der Ware an den Kunden ist der Kaufvertrag abgeschlossen.

Im Online-Reservierungssystem können Kunden Produkte auswählen und diese über den Button „Jetzt reservieren“ für eine Abholung im stationären Store reservieren.

Im Reservierungsformular kann der Kunde einen Tag und eine Zeit zur Abholung auswählen.

Der Reservierungsantrag kann jedoch nur abgegeben und übermittelt werden, wenn der Kunde durch Klicken auf den Button „AGB akzeptieren“ diese Vertragsbedingungen akzeptiert und dadurch in seinen Antrag aufgenommen hat.

Durch die Bestätigung des Eingangs der Reservierung per E-Mail, in der die Abholzeiten und weitere wichtige Informationen enthalten sind und die die Kunden über die Funktion „Drucken“ ausdrucken können, erhält der Kunde eine Reservierungsbestätigung. Diese Reservierungsbestätigung ist unverbindlich und stellt keinen verbindlichen Kaufvertrag dar.

Der Vertrag über die reservierten Produkte kommt erst durch die Abholung und Bezahlung der Ware im stationären Store zustande.

§ 4 Abholung und Reservierungsdauer

Die reservierte Ware wird sieben Kalendertage im stationären Store zur Abholung bereitgehalten, beginnend mit dem Tag der Bestellbestätigung.

Für die Abholung ist die Vorlage der Bestellbestätigung erforderlich.

Erfolgt innerhalb der Reservierungsdauer keine Abholung, erlischt die Reservierung und der Verkäufer ist nicht mehr an das Angebot gebunden. Sollte der Kunde die reservierte Ware nicht innerhalb der Reservierungsdauer abholen, erlöschen sämtliche Ansprüche auf Herausgabe der Ware. Der Verkäufer ist berechtigt, die Ware anderweitig zu verkaufen.

Stornierungen der Reservierung durch den Kunden sind bis zum Zeitpunkt der Abholung möglich. Erfolgt keine Stornierung vor dem vereinbarten Abholtermin, wird eine Pauschale von 30 Euro als Aufwandserstattung erhoben. Die Pauschale ist innerhalb von sieben Kalendertagen nach dem ursprünglich vereinbarten Abholtermin zu begleichen.

Sind zum Zeitpunkt der Bestellung keine Exemplare des vom Kunden ausgewählten Produkts verfügbar, so teilt der Verkäufer dem Kunden dies unverzüglich mit. Ist das Produkt dauerhaft nicht lieferbar, sieht der Verkäufer von einer Bestellbestätigung ab. Ein Vertrag kommt in diesem Fall nicht zustande.

Ist das vom Kunden in der Reservierung bezeichnete Produkt nur vorübergehend nicht verfügbar, teilt der Verkäufer dem Kunden dies ebenfalls unverzüglich mit.

Der Verkäufer behält sich das Recht vor, bei wiederholten Stornierungen durch den gleichen Kunden zukünftig Reservierungen abzulehnen oder eine erhöhte Stornierungsgebühr zu erheben.

§ 6 Preise und Zahlungsbedingungen

Sämtliche Preisangaben sind Endpreise und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer.

Im Reservierungssystem wird der Preis einschließlich Umsatzsteuer dem Kunden angezeigt, bevor er die Reservierung absendet.

Die Zahlung des Kaufpreises ist unmittelbar mit Vertragsschluss fällig. Ist die Fälligkeit der Zahlung nach dem Kalender bestimmt, so kommen die Kunden bereits durch Versäumung des Termins in Verzug. In diesem Fall haben sie dem Verkäufer für das Jahr Verzugszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu zahlen, wenn sie die Bestellung als Verbraucher abgegeben haben, und in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz, wenn sie die Bestellung als Unternehmer abgegeben haben.

Die Bezahlung erfolgt ausschließlich bei Abholung der Waren im stationären Geschäft, entweder bar oder per Kartenzahlung.

§ 7 Eigentumsvorbehalt

Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises im Eigentum des Verkäufers.

§ 8 Gewährleistung

Der Verkäufer haftet für Sach- oder Rechtsmängel gelieferter Artikel nach den geltenden gesetzlichen Vorschriften, insbesondere §§ 434 ff. BGB. Die Verjährungsfrist für gesetzliche Mängelansprüche beträgt zwei Jahre und beginnt mit der Ablieferung der Ware. Ist der Kunde Unternehmer, beträgt die Gewährleistungsfrist auf vom Verkäufer gelieferte Waren 12 Monate.

Etwaige vom Verkäufer gegebene Verkäufergarantien für bestimmte Artikel oder von den Herstellern bestimmter Artikel eingeräumte Herstellergarantien treten neben die Ansprüche wegen Sach- oder Rechtsmängeln im Sinne von Absatz 1. Einzelheiten des Umfangs solcher Garantien ergeben sich aus den Garantiebedingungen, die den Artikeln gegebenenfalls beiliegen.

§ 9 Besonderheiten bei Futtermitteln und verderblichen Waren

Bei Futtermitteln, insbesondere BARF-Produkten (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) und Kauartikeln, sind Besonderheiten hinsichtlich der Verderblichkeit zu beachten. Diese Produkte unterliegen speziellen Lager- und Transportanforderungen und haben eine begrenzte Haltbarkeit.

Ware, die gekühlt oder tiefgekühlt gelagert werden muss, bleibt bis zur Abholung in geeigneten Kühlanlagen des Verkäufers. Die Lagerung erfolgt gemäß den gesetzlichen Vorschriften und unter Einhaltung höchster Hygienestandards, um die Qualität und Sicherheit der Produkte bis zur Abholung durch den Kunden zu gewährleisten.

Reklamationen verderblicher Waren sind nur möglich, sofern die Warenmängel unverzüglich nach der Feststellung und innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Frist gemeldet werden. Der Kunde ist verpflichtet, die Ware bei Abholung zu überprüfen und etwaige Mängel sofort anzuzeigen.

Der Verkäufer haftet nicht für unsachgemäße Lagerung durch den Kunden nach der Abholung der Ware. Eine solche unsachgemäße Lagerung umfasst insbesondere die Nichtbeachtung der empfohlenen Lagerbedingungen wie Temperaturen und Hygienestandards. Der Kunde trägt die Verantwortung dafür, dass die Produkte nach der Abholung ordnungsgemäß gelagert werden, um Verderb und somit den Verzehr ungeeigneter Ware zu vermeiden.

Um die Frische und Qualität der verderblichen Waren zu gewährleisten, wird dem Kunden empfohlen, die Abholung von gekühlten und tiefgekühlten Produkten so schnell wie möglich zu veranlassen. Längere Lagerzeiten im Geschäft, die über den im Kaufprozess angegebenen Zeitraum hinausgehen, können die Qualität der Produkte beeinträchtigen, wofür der Verkäufer keine Haftung übernimmt.

§ 10 Haftung

Der Verkäufer haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung für Garantien erfolgt unabhängig vom Verschuldensgrad. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Verkäufer ausschließlich nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes und wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Die Haftung bei leichter Fahrlässigkeit ist auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf.

Sofern der Kunde Unternehmer ist, gilt zusätzlich, dass Schadensersatzansprüche wegen leichter Fahrlässigkeit ausgeschlossen sind, sofern sie nicht wesentliche Vertragspflichten, Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder Garantien betreffen oder Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz berührt sind.

Die vorstehenden Einschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Verkäufers, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.

§ 11 Datenschutz

Der Verkäufer verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden zweckgebunden und gemäß den gesetzlichen Bestimmungen.

Detaillierte Informationen zum Datenschutz, insbesondere zum Umfang der Verarbeitung der Daten und zu ihren gesetzlichen Rechten, finden die Kunden in der Datenschutzerklärung des Verkäufers.

§ 12 Urheberrechte

Der Verkäufer hat an allen Bildern, Filmen und Texten, die auf der Webseite veröffentlicht werden, Urheberrechte. Eine Verwendung der Bilder, Filme und Texte ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Verkäufers nicht gestattet.

§ 13 Widerrufsrecht

Bezüglich des Widerrufsrechts verweist der Verkäufer bei Vertragsabschlüssen über Fernkommunikationsmittel (z. B. E-Mail, Telefon etc.) bei Verbrauchern auf die gesonderte Widerrufsbelehrung.

Ist der Kunde ein Unternehmer, ist das Widerrufsrecht ausgeschlossen.

Das Widerrufsrecht besteht nicht bei den folgenden Verträgen:

  • Verträge zur Lieferung von Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind.
  • Verträge zur Lieferung von Waren, die schnell verderben können oder deren Verfallsdatum schnell überschritten würde.
  • Verträge zur Lieferung versiegelter Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde.
  • Verträge zur Lieferung von Waren, wenn diese nach der Lieferung auf Grund ihrer Beschaffenheit untrennbar mit anderen Gütern vermischt wurden.
  • Verträge zur Lieferung alkoholischer Getränke, deren Preis bei Vertragsschluss vereinbart wurde, die aber frühestens 30 Tage nach Vertragsschluss geliefert werden können und deren aktueller Wert von Schwankungen auf dem Markt abhängt, auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat.
  • Verträge zur Lieferung von Ton- oder Videoaufnahmen oder Computersoftware in einer versiegelten Packung, wenn die Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde.
  • Verträge zur Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften oder Illustrierten mit Ausnahme von Abonnement-Verträgen.
  • Verträge zur Lieferung von Waren, deren Preis von Schwankungen auf dem Finanzmarkt abhängt, auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat und die innerhalb der Widerrufsfrist auftreten können.

§ 14 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

Sofern der Kunde Kaufmann ist, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Kunden und dem Anbieter der Sitz des Verkäufers.

Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages einschließlich dieser Regelungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für Dienstleistungen

§ 1 Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Die von beiden Vertragspartnern akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Geschäftsbedingungen zwischen der Pfotenziel GmbH, vertreten durch die Geschäftsführerin Laura Gerstemeier, Krischerstraße 6, 40789 Monheim am Rhein, E-Mail-Adresse: info@pfotenziel.de, Telefonnummer: +49 160 5577321, im Folgenden „Auftragnehmer“ und dem Auftraggeber, im Folgenden „Auftraggeber“, als Dienstleistungsvertrag im Sinne der §§ 611 ff. BGB, soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde.

Der Auftragnehmer bietet verschiedene Dienstleistungen zur Buchung an. Dabei handelt es sich insbesondere um Hundetraining in Einzel- oder Gruppenkurse sowie Workshops und Seminare.

Gegenstand des Auftrages ist das Erbringen einer vereinbarten Leistung (Dienstvertrag) und nicht das Erreichen eines bestimmten Erfolges (kein Werkvertrag). Die beauftragten Leistungen gelten als erbracht, wenn die erforderlichen Dienstleistungen durchgeführt worden sind und eventuell auftretende Fragen bearbeitet wurden. Der Auftraggeber verpflichtet sich im eigenen Interesse, alle relevanten Angaben wahrheitsgemäß und vollständig zu erbringen.

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten sowohl gegenüber Unternehmen gem. § 14 BGB als auch gegenüber Verbrauchern gem. § 13 BGB.

Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen werden, selbst bei Kenntnis, nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird durch den Auftragnehmer ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

§ 2 Vertragsschluss

Der Auftraggeber bucht bei dem Auftragnehmer eine entsprechende Dienstleistung. Diese Buchung nimmt der Auftragnehmer durch eine Buchungsbestätigung an. Eine Buchung kann persönlich, per E-Mail, per Kontaktformular oder über die Website des Auftragnehmers zustande kommen.

Der Vertrag kommt in jedem Fall erst zustande, wenn der Auftragnehmer die Buchung des Auftraggebers bestätigt. Die Buchung des Auftraggebers ist bindend. Der Auftraggeber erhält mit der Buchungsbestätigung die Zahlungsbedingungen und die Leistungen des Auftragnehmers mitgeteilt.

Die Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend. Die Annahme, Ergänzungen, Abänderungen und Nebenabreden bedürfen der schriftlichen Bestätigung durch den Auftragnehmer.

Der Auftragnehmer ist berechtigt, einen Dienstleistungsvertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen, z. B. wenn der Auftragnehmer aufgrund seiner Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen die Leistung nicht erbringen kann oder darf. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch des Auftragnehmers für die bis zur Ablehnung der Dienstleistung entstandenen Leistungen erhalten.

Das Angebot legt den konkreten Leistungsinhalt, die Pflichten der Parteien und die Lieferungs- und Zahlungsbedingungen („Leistungsbeschreibung“) fest. Eine nachträgliche Änderung ist nicht Teil der Leistung und wird bei Bedarf gesondert berechnet.

§ 3 Inhalt des Dienstleistungsvertrages

Der Auftragnehmer erbringt seine Dienste gegenüber dem Auftraggeber in der Form, dass er seine Kenntnisse und Fähigkeiten in den oben genannten Bereichen anwendet. Ein subjektiv erwarteter Erfolg des Auftraggebers kann nicht in Aussicht gestellt oder garantiert werden.

Der Auftraggeber verpflichtet sich, die im Rahmen der Dienstleistung vom Auftragnehmer erstellten Informationsmaterialien, Berichte und Analysen nur für eigene Zwecke zu verwenden. Der Auftraggeber erhält das ausschließliche und nicht übertragbare Nutzungsrecht daran. Sämtliche Dokumente sind entweder personenbezogen und nicht von Dritten nutzbar oder vom Auftragnehmer individuell für den Auftraggeber erstellt.

Sämtliche Unterlagen des Auftragnehmers sind urheberrechtlich geschützt. Dies betrifft sowohl Inhalte auf der Webseite des Auftragnehmers als auch sonstige Unterlagen. Der Auftraggeber ist nicht berechtigt, derartige Unterlagen zu vervielfältigen, zu verbreiten oder öffentlich wiederzugeben. Der Auftraggeber ist auch nicht berechtigt, ohne ausdrückliche Erlaubnis des Auftragnehmers Bild-, Film- oder Tonaufnahmen von den Methoden der Dienstleistung zu machen.

Für die Richtigkeit von technischen Daten und sonstigen Angaben in Unterlagen und Prospekten Dritter wird keine Haftung übernommen. Ferner gelten sie nicht als zugesicherte Eigenschaften im Sinne des BGB.

§ 4 Durchführung der Dienstleistung

Die Dienstleistung beruht auf Kooperation. Der Auftraggeber ist zur Umsetzung der erteilten Empfehlungen nicht verpflichtet. Der Auftraggeber erkennt an, dass alle Schritte und Maßnahmen, die im Rahmen der Erbringung der Dienstleistung von ihm unternommen werden, in seinem eigenen Verantwortungsbereich liegen. Der Auftraggeber ist für eine korrekt angegebene E-Mail-Adresse und den regelmäßigen Abruf seiner E-Mails selbst verantwortlich.

Der Auftragnehmer ist berechtigt, die Durchführung einer Dienstleistung zu verschieben, sofern bei ihm oder einem Dritten, von ihm eingeschalteten Leistungserbringer, eine Verhinderung, z. B. durch Aufruhr, Streik, Aussperrung, Naturkatastrophen, Unwetter, Verkehrsbehinderung oder Krankheit eintritt, die den Auftragnehmer ohne eigenes Verschulden daran hindern, die Dienstleistung zum vereinbarten Termin durchzuführen. Ein Schadensersatzanspruch für den Auftraggeber besteht in diesem Fall nicht.

Die Abbildung und Beschreibung der Dienstleistung auf der Website des Auftragnehmers dienen lediglich der Illustration und sind nur ungefähre Angaben. Eine Gewähr für die vollständige Einhaltung wird nicht übernommen.

Der Auftragnehmer ist berechtigt, Anpassungen an dem Inhalt oder dem Ablauf der Dienstleistung aus fachlichen Gründen vorzunehmen, etwa wenn Bedarf für eine Aktualisierung oder Weiterentwicklung des Dienstleistungs-Inhaltes besteht, sofern dadurch keine wesentliche Veränderung des Dienstleistungs-Inhaltes eintritt und die Änderung für den Auftraggeber zumutbar ist.

Der Auftragnehmer muss die Dienstleistung nicht selbst durchführen. Er ist berechtigt, nach freiem Ermessen, die Durchführung der Dienstleistung an Dritte, z. B. an Subunternehmer, abzugeben.

§ 5 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle notwendigen Mitwirkungsleistungen zu erbringen, die für die ordnungsgemäße Durchführung der Dienstleistungen erforderlich sind. Dies umfasst insbesondere die Bereitstellung aller relevanten Informationen und Unterlagen sowie die Teilnahme an allen erforderlichen Veranstaltungen.

Sollte es erforderlich sein, dass bestimmte Vorarbeiten durch den Auftraggeber oder durch von ihm beauftragte Dritte durchgeführt werden, hat der Auftraggeber diese rechtzeitig und ordnungsgemäß abzuschließen, sodass die Arbeiten des Auftragnehmers ohne Verzögerungen durchgeführt werden können. Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer unverzüglich über den Abschluss solcher Vorarbeiten.

Für Hundetrainings gilt darüber hinaus, dass eine gültige Haftpflichtversicherung für den Hund vorliegen und vorgelegt werden muss.

Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer unverzüglich über alle Umstände zu informieren, die die Erbringung der Leistungen behindern oder verzögern könnten. Dies gilt insbesondere für unvorhersehbare Ereignisse, Änderungen in der persönlichen Verfügbarkeit oder Veränderungen im Verhalten bzw. Gesundheitszustand des Hundes.

Verzögerungen oder Mehraufwand, die durch eine Verletzung der Mitwirkungspflichten des Auftraggebers entstehen, gehen zu Lasten des Auftraggebers. In solchen Fällen behält sich der Auftragnehmer das Recht vor, zusätzliche Kosten, die durch die Verzögerungen oder den Mehraufwand entstehen, dem Auftraggeber in Rechnung zu stellen.

Kommt der Auftraggeber seinen Mitwirkungspflichten nicht nach und verhindert dies die Durchführung der Leistungen, ist der Auftragnehmer berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und den entstandenen Aufwand dem Auftraggeber in Rechnung zu stellen. Weitergehende Ansprüche des Auftragnehmers bleiben unberührt.

§ 6 Zahlung

Eine Zahlung gegenüber dem Auftragnehmer kann entweder vorab oder beim Termin in bar oder per Kartenzahlung erfolgen. Alternativ kann der Auftragnehmer dem Auftraggeber eine Rechnung ausstellen, die per E-Mail zugeht. Die Zahlung wird in diesem Fall sofort mit dem Erhalt der Rechnung fällig. Das Zahlungsziel beträgt 7 Tage ab Rechnungsstellung, sofern nichts anders vereinbart wurde.

Alle Preise auf der Website bzw. im Angebot des Auftragnehmers sind als Endpreise inkl. MwSt. aufgeführt.

Der Auftraggeber kommt in Verzug, wenn das auf der Rechnung genannte oder das vereinbarte Zahlungsziel nicht eingehalten wird. Für den Fall des Verzuges ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen, Mahngebühren und die Verzugspauschale gemäß §§ 288 I, II BGB zu erheben. Ferner behält sich der Auftragnehmer vor, regelmäßig zu erbringenden Dienstleistungen im Falle des Verzuges auszusetzen, ohne dass er den Anspruch auf die vereinbarte Gegenleistung des Auftraggebers verliert.

§ 7 Laufzeit, Kündigung, Stornierung

Die Laufzeit des Dienstleistungsvertrags ergibt sich aus dem jeweiligen Vertrag. Der Vertrag endet automatisch mit der vollständigen Erbringung der vereinbarten Dienstleistung, es sei denn, es wird schriftlich etwas anderes vereinbart.

Eine ordentliche Kündigung ist grundsätzlich nicht vorgesehen, da die Dienstleistungen einmalig oder zeitlich begrenzt sind.

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn eine der Vertragsparteien ihre vertraglichen Pflichten erheblich verletzt und dies eine Fortsetzung des Vertragsverhältnisses unzumutbar macht.

Eine automatische Verlängerung von Verträgen ist nicht vorgesehen, da die Leistungen auf eine bestimmte Anzahl von Terminen beschränkt sind. Eventuelle Verlängerungen oder Zusatztermine sind gesondert zu vereinbaren und bedürfen der Schriftform.

Sollte der Auftraggeber einen vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können, ist der Auftragnehmer unverzüglich und schriftlich zu informieren. Stornierungen und Verschiebungen des Termins sind bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin kostenlos möglich. Bei späteren Stornierungen wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 75 % des vereinbarten Gesamtbetrages fällig. Bei Verschiebungen des Termins weniger als 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin fällt eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 30 € an.

§ 8 Schutzrechte

Sämtliche Rechte an den Ergebnissen der Dienstleistung, die im Zusammenhang mit der Tätigkeit vom Auftragnehmer für den Auftraggeber stehen, insbesondere sämtliche urheberrechtlichen Nutzungsrechte, sämtliche Designrechte, sämtliche Marken- und Kennzeichenrechte sowie sonstige Immaterialgüterrechte (einschließlich aller Entwicklungsstufen), stehen ausschließlich und uneingeschränkt dem Auftragnehmer zu.

Der Auftraggeber überträgt hiermit dem Auftragnehmer bereits jetzt zum Zeitpunkt der Entstehung der Ergebnisse die ausschließlichen, zeitlich, räumlich und inhaltlich uneingeschränkten Nutzungsrechte.

Der Auftragnehmer behält dauerhaft das Recht an seinem Logo und seiner Marke. Die Marke und das Logo des Auftragnehmers dürfen ohne dessen Zustimmung nicht durch den Auftraggeber verwendet werden.

Die Geistigen Eigentums-, Urheber- und Leistungsschutzrechte an projektspezifischen Anpassungen und Entwicklungen verbleiben bei dem Auftragnehmer, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde. Der Auftraggeber erwirbt lediglich das Recht zur Nutzung im vereinbarten Umfang.

§ 9 Vertraulichkeit

Die Parteien werden alle Geschäftsgeheimnisse sowie sonstige als vertraulich gekennzeichnete Informationen der jeweils anderen Partei (nachfolgend „vertrauliche Informationen“ genannt) vertraulich behandeln. Die empfangende Partei („Empfänger“) wird die vertraulichen Informationen mit derselben Sorgfalt behandeln, wie sie eigene vertrauliche Informationen der gleichen Sensitivität behandelt, mindestens jedoch mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns.

Eine Nutzung der vertraulichen Informationen ist auf den Gebrauch im Zusammenhang mit diesem Vertrag beschränkt. Ohne vorherige Zustimmung der offenlegenden Partei ist die Weitergabe von vertraulichen Informationen an Dritte nicht gestattet. Zustimmungen bedürfen der Schriftform. Keine Dritten im Sinne dieses Absatzes sind verbundene Unternehmen der Parteien und Berater, die von Gesetzes wegen zur Verschwiegenheit verpflichtet sind.

Soweit anwendbare gesetzliche Verpflichtungen dies erfordern, ist der Empfänger überdies zur Offenlegung und Weitergabe vertraulicher Informationen berechtigt. Sofern gesetzlich zulässig, wird der Empfänger die offenlegende Partei vor der Offenlegung vertraulicher Informationen informieren.

Die Parteien werden ihren Mitarbeitern oder Dritten, denen sie vertrauliche Informationen weitergeben, eine vertrauliche Behandlung dieser Informationen im Rahmen der jeweiligen Unterauftragnehmer- und Arbeitsverhältnisse mit der Maßgabe auferlegen, dass die Verschwiegenheitsverpflichtung auch über das Ende des jeweiligen Unterauftragnehmer- oder Arbeitsverhältnisses hinaus fortbesteht, so weit nicht bereits eine entsprechende allgemeine Verpflichtung zur Wahrung der Vertraulichkeit besteht.

Von der Verpflichtung zur Vertraulichkeit ausgenommen sind Informationen, die

  • bei Vertragsabschluss bereits allgemein bekannt waren oder nachträglich ohne Verstoß gegen die in diesem Vertrag enthaltenen Verpflichtungen zur Vertraulichkeit allgemein bekannt werden;
  • der Empfänger unabhängig von diesem Vertrag entwickelt hat; oder
  • der Empfänger von Dritten oder außerhalb dieses Vertrags von der offenlegenden Partei ohne Vertraulichkeitsverpflichtung erhalten hat.

Der Nachweis für das Vorliegen der in diesem Absatz genannten Ausnahmen obliegt der Partei, die sich auf die Ausnahme beruft.

Mit Beendigung dieses Vertrags werden die Parteien in ihrem Besitz befindliche vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei auf Aufforderung dieser Partei herausgeben oder löschen. Hiervon ausgenommen sind vertrauliche Informationen, für die eine längere gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht, sowie Datensicherungen im Rahmen üblicher Backup-Prozesse.

Der Auftragnehmer ist berechtigt, Erfahrungswissen, wie zum Beispiel Ideen, Konzepte, Methoden und Know-how, zu nutzen, das im Rahmen der Vertragsdurchführung entwickelt oder offenbart wird und im Gedächtnis der zur Leistungserbringung eingesetzten Personen gespeichert ist. Dies gilt nicht, soweit hierdurch gewerbliche Schutzrechte oder Urheberrechte des Auftraggebers verletzt werden. Die Verpflichtung zur Wahrung der Vertraulichkeit bleibt hiervon unberührt.

§ 10 Haftung

Der Auftragnehmer haftet gegenüber dem Auftraggeber in allen Fällen vertraglicher und außervertraglicher Haftung bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen auf Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen.

In sonstigen Fällen haftet der Auftragnehmer – soweit im nächsten Absatz nicht abweichend geregelt – nur bei Verletzung einer Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertrauen darf (sogenannte Kardinalpflicht), und zwar beschränkt auf den Ersatz des vorhersehbaren und typischen Schadens. In allen übrigen Fällen ist die Haftung des Auftragnehmers vorbehaltlich der Regelung im nächsten Absatz ausgeschlossen.

Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt von den vorstehenden Haftungsbeschränkungen und -ausschlüssen unberührt.

Der Auftragnehmer schützt seine Auftraggeber so gut es geht gegen Cyberkriminalität. Leider lässt sich dies nicht immer verhindern. Für Schäden, welche dem Auftraggeber durch eine solche Cyberkriminalität entstehen, gelten die vorstehenden Haftungsregelungen dieses § 10 mit den genannten Ausnahmen ebenfalls.

Der Auftragnehmer haftet, mit Ausnahme der vorherigen Absätze, nicht für Schäden, die durch die erbrachten Dienstleistungen entstehen, es sei denn, sie beruhen auf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz. Der Auftragnehmer übernimmt in diesem Rahmen insbesondere keine Haftung für entgangenen Gewinn, Datenverlust oder sonstige indirekte Schäden.

Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für das Verhalten des Hundes, das während oder nach den erbrachten Dienstleistungen auftreten kann. Der Auftraggeber bleibt zu jeder Zeit der Eigentümer und die verantwortliche Person für den Hund. Der Auftraggeber ist dafür verantwortlich, die Anweisungen und Empfehlungen des Auftragnehmers korrekt umzusetzen.

Für Schäden, Verletzungen oder Unfälle, die durch den Hund des Auftraggebers während der Dienstleistung verursacht werden, haftet der Auftraggeber. Dies schließt Schäden und Verletzungen gegenüber Personen, anderen Tieren und Sachgegenständen ein. Der Auftraggeber ist verpflichtet, eine ausreichende Haftpflichtversicherung für den Hund zu unterhalten und entsprechende Nachweise auf Verlangen des Auftragnehmers vorzulegen.

Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden oder Verletzungen des Hundes, die während der Dienstleistung auftreten, es sei denn, sie beruhen auf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz des Auftragnehmers. Der Auftragnehmer wird nach besten Kräften darauf achten, die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes während der Dienstleistung zu schützen.

Sollte der Hund Verhaltensauffälligkeiten zeigen, wie Aggressionen oder andere bedenkliche Verhaltensweisen, ist der Auftraggeber verpflichtet, den Auftragnehmer vor Beginn der Dienstleistung darüber zu informieren. Der Auftragnehmer behält sich das Recht vor, die Dienstleistung in solchen Fällen abzulehnen oder abzubrechen, ohne dass daraus Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftragnehmer entstehen.

Der Auftraggeber stellt den Auftragnehmer von allen Ansprüchen Dritter frei, die aufgrund des Verhaltens des Hundes während der Dienstleistung gegen den Auftragnehmer geltend gemacht werden. Dies schließt auch die Kosten einer angemessenen Rechtsverteidigung ein.

§ 11 Datenschutz

Die Parteien werden die jeweils auf sie anwendbaren datenschutzrechtlichen Gesetze einhalten.

Sofern und soweit der Auftragnehmer im Rahmen der Leistungserbringung personenbezogene Daten des Auftraggebers im Auftrag verarbeitet, werden die Parteien vor Beginn der Verarbeitung eine marktübliche Vereinbarung zur Verarbeitung von Daten im Auftrag gemäß Art. 28 DS-GVO abschließen.

Der Auftraggeber willigt ein, dass der Auftragnehmer die für die Erbringung der Dienstleistungen erforderlichen Daten verarbeitet und speichert. Eine Weitergabe von Daten an Dritte erfolgt nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Auftraggebers oder aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen.

Es gelten zudem die gesonderten Datenschutzbestimmungen des Auftragnehmers unter pfotenziel.de/datenschutz.

§ 12 Widerrufsrecht

Bezüglich des Widerrufsrechts verweist der Auftragnehmer bei Verbrauchern auf die gesonderte Widerrufsbelehrung.

Ist der Auftraggeber ein Unternehmer, ist das Widerrufsrecht ausgeschlossen.

§ 13 Schlussbestimmungen

Der Auftragnehmer ist zu einer Teilnahme an einem Verfahren zur Streitbeilegung vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nicht bereit oder verpflichtet.

Sollten einzelne Bestimmungen der AGB ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit der AGB insgesamt nicht tangiert. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck oder dem Parteiwillen am nächsten kommt.

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Änderungen und Ergänzungen der AGB bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.

Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist der Sitz des Auftragnehmers, sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Bestimmungen zur Wahl des Gerichtsstandes.